<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-19095725</atom:id><lastBuildDate>Sat, 21 Feb 2009 02:53:02 +0000</lastBuildDate><title>Der Digitalstudent</title><description>Der Kopf notiert auf "Der Digitalstudent" Entdeckungen, Erlebnisse und Erfahrungen welche er im Zusammenhang mit seinem Studium und der digitalisierten Informationsgesellschaft macht. Studieren ohne Internet&amp;Co ist nähmlich schwer vorstellbar, mit ist es aber auch nicht immer einfach.</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (der Kopf)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113805431758294920</guid><pubDate>Mon, 23 Jan 2006 22:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-01-23T23:11:57.593+01:00</atom:updated><title>Ich bin am Umziehen</title><description>ich bin am umziehen und zügle im moment meine alten Posts in ihre neue Heimat. Da werden sie hoffentlich auch wieder regelmässig zuwachs haben...&lt;br /&gt;die neue Heimat wird von freeflux zur verfügung gestellt und wär mehr als nur ein Blog, das ist ein halbwüchsiges CMS -  soweit ich das beurteilen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Blog ist jedenfalls ab sofort unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://derdigitalestudent.freeflux.net/"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;http://derdigitalestudent.freeflux.net/&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich geb mir Mühe wieder mehr zu berichten und freu mich auf Leser...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113805431758294920?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2006/01/ich-bin-am-umziehen.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113467377169209820</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2005 18:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-12-16T00:06:41.606+01:00</atom:updated><title>Uni und Realität</title><description>Ich studier ja Medien- Kommunikationswissenschaften. Da wär ja eigentlich zu erwarten, dass so Geschichten wie Social-Software, Internet, Blogs, Wikis und all der Kram auch in meinem Studienalltag ein Thema wären. Dem ist nicht so. Nicht das ich die Selbstbeweihräucherung der "Blogosphäre" allzu ernst nehme, aber irgendwie hat das ganze &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Web2.0"&gt;Web2.0&lt;/a&gt; ja wohl schon einen Einfluss auf Medienwelt.&lt;br /&gt;Wenn man aber bedenkt, dass an der Uni auch noch echte Vorlesungen (im Wortsinn) stattfinden - die stammen aus der Zeit vor der Druckerpresse - wundert das ganze vieleicht doch nicht mehr so. Naja, eigentlich wollte ich nur kurz auf einige &lt;a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/"&gt;wissenschaftliche Artikel&lt;/a&gt; hinweisen welche sich mit Bloggen befassen. Hab noch nicht alles gelesen - tönt aber spannend. Den Hinweis dazu hab ich übrigens bei &lt;a href="http://medienpraxis.ch/2005/11/14/sozialwissenschaftliche-blog-forschung/"&gt;Medienpraxis.ch&lt;/a&gt; gefunden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113467377169209820?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/12/uni-und-realitt.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113466236086669920</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2005 15:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-12-15T16:59:20.880+01:00</atom:updated><title>soziale Kontakte 1 - Google 0</title><description>Ich hab &lt;a href="http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/opensource-software-frs-studium.html"&gt;hier&lt;/a&gt; behauptet es gäbe kein Gratisprogramm für Qualitative Datenanalyse. Und das nur weil ich mich via Google ein bisschen durchs Internet gehangelt hab. Ich hab diese Erkenntnis trotzdem verbreitet, offensichtlich ohne viel Erfolg. Ich bekam gerade ein SMS von einer Kollegin welche mich auf &lt;a href="http://www.cdc.gov/hiv/software/answr.htm"&gt;AnSWR&lt;/a&gt; aufmerksam machte. Eigentlich ein bisschen peinlich, dass ich das nicht selbst gefunden hab, aber es zeigt auch wieder - Google kann (noch) keine Kolleginnen ersetzen.&lt;br /&gt;Ein bisschen seltsam ist, dass das Programm vom  "&lt;a href="http://www.cdc.gov/"&gt;Center for disease control and prevention&lt;/a&gt;", einer Abteilung des us-amerikanischen Health-Departments zu Verfügung gestellt wird.&lt;br /&gt;Das Programm wird auf diversen &lt;a href="http://library.gmu.edu/srs/qualsoft.html"&gt;Listen&lt;/a&gt; von QDA Programmen erwähnt, scheint also durchaus akzeptiert zu sein. Wenn ich weiss ob es was taugt, werd ich mich selbstverständlich hier wieder melden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113466236086669920?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/12/soziale-kontakte-1-google-0.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113425682661392665</guid><pubDate>Sat, 10 Dec 2005 22:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-12-11T00:20:28.210+01:00</atom:updated><title>Rechnen</title><description>Google kann alles. Bis jetzt hab ich, wenn ich was Rechnen musste und am Computer sass, jeweils den Rechner unter "Zubehör" rausgekramt. Völlig veraltet. &lt;a href="http://www.google.com/help/calculator.html"&gt;Google&lt;/a&gt; kann auch das und zwar mit recht vielen Details. Einfach die Rechnung ins allgegenwärtige Googlesuchfeld eingeben, Enter drücken und das Resultat ist da. Auch Fragen wie "&lt;a href="http://www.google.ch/search?hl=de&amp;q=12.5+km+in+miles&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;meta="&gt;12.5 km in miles&lt;/a&gt;" beantwortet Google anstandslos (jedoch nur in English). Mit "sin", "cos", "ln" und all dem Kram hat die Wundermaschine deutlich weniger Probleme als ich.&lt;br /&gt;Irgendwann kann und kontrolliert Google alles. Dann löst es vieleicht  eines Tages auch Microsoft als Hauptfeindbild der Computernutzer ab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113425682661392665?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/12/rechnen.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113355197603927183</guid><pubDate>Fri, 02 Dec 2005 19:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-12-02T21:12:46.996+01:00</atom:updated><title>Digitale Allmend zum letzten</title><description>Gestern war die &lt;a href="http://www.allmend.ch/detail.php?id=diskussion"&gt;letzte Veranstaltung&lt;/a&gt; zur digitalen Allmend. Ein breites Podium diskutierte über Möglichkeiten einer digitalen Allmend. Das zentrale Thema war nicht überraschend: Geld. Wie kann der Erschaffer/die Erschafferin von Inhalt entschädigt werden wenn es kein materielles Medium mehr gibt, dass man verkaufen kann? Das Ei des Kolumbus wurde leider auch an diesem Abend nicht gefunden.&lt;br /&gt;Was aber  deutlich wurde ist, dass es nicht möglich ist alle Formen von Inhalten (Imaterialgütern) über einen Kamm zu scheren. Mit OS Software funktionieren andere Finanzierungsmodelle als mit Musik oder Wissen. Ich glaub nicht, dass eine Band sich finanzieren könnte mit einem 24Stunden Support und einem dicken Handbuch zu ihren Liedern ;-)&lt;br /&gt;Es macht wohl Sinn beim suchen nach Finanzierungsmöglichkeiten und Lizenzformen drei Kategorien von Inhalten zu unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Software&lt;/span&gt;. Da muss man sich wohl am wenigsten Sorgen machen. Da scheint man ja trotz OpenSource davon leben zu könne&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;n und es gibt auch schon diverse Lizenzmodelle die recht erfolgreich sind.&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wissen&lt;/span&gt;. Dies geht von den neusten News aus dem Irak bis zu irgendwelchen wissenschaftlichen Erkenntnissen. (Da ist übrigens ein &lt;a href="http://sciencecommons.org/"&gt;neues Lizenzkonzept&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/54824"&gt;unterwegs&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kulturelle Werke:&lt;/span&gt; Musik, Gedichte, Grafiken, Videos.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;Was ganz ausser acht gelassen wurde gestern abend, ist die Idee Inhalte sozusagen nach Produktionsaufwand zu entgelten und nicht wie traditionell üblich pro Leser/Konsument/Käufer. Klar betont wurde jedoch wer das grösste Interessen am bisherigen System hat. Die Industrie welche die Inhalte vom Erschaffenden zum Kunden transportierte ist plötzlich ersetzlich. Die Front sollte also wohl nicht zwischen Kreativen und Konsumenten verlaufen (welche angeblich sowieso verschmelzen), sondern gegen die Unterhaltungsindustrie welche ihre Pfründe verteidigt, deren  Nutzen für den Konsumenten schwindet(schade für sie).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113355197603927183?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/12/digitale-allmend-zum-letzten.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113330414171950772</guid><pubDate>Tue, 29 Nov 2005 19:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-12-21T16:19:16.330+01:00</atom:updated><title>Quelle: www.de.wikipedia.org/</title><description>&lt;strong&gt;Ich schraubte schon lange an diesem Eintrag herum, stellte Hypothesen auf und schmiss sie wieder raus und kam zu keinem Ende. Mir wird noch mehr und anderes zum Thema einfallen, aber ich poste das jetzt mal so...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer häufiger begegnet man an der Uni auf Handouts, in Arbeiten und bei Vorträgen &lt;a href="http://www.de.wikipedia.org/"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; als Quellenangabe. Das ist etwa so wissenschaftlich wie wenn ich selber etwas auf einen Zettel schreibe und es nachher zitiere. Naja, fast zumindest. Um das zu erklären zitier ich gleich mal aus Wikipedia, aber ich darf das ja, weil mein Blog ja sowieso überhaupt nicht wissenschaftlich ist.&lt;br /&gt;im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft"&gt;Artikel "Wissenschaft"&lt;/a&gt; heisst es da:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Wissenschaftliche Wissensbildung besteht im Kern darin, auf &lt;a title="Methode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Methode"&gt;methodisch&lt;/a&gt; &lt;a title="Kontrolle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrolle"&gt;kontrollierte&lt;/a&gt; Weise "&lt;i&gt;&lt;a title="Wissen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissen"&gt;Wissen&lt;/a&gt; zu schaffen&lt;/i&gt;", das von jedem hinreichend &lt;a title="Sachkunde" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sachkunde"&gt;Sachkundigen&lt;/a&gt; in &lt;a title="Prinzip" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prinzip"&gt;prinzipiell&lt;/a&gt; allen Einzelheiten nachvollziehbar und &lt;a title="Kontrolle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrolle"&gt;überprüfbar&lt;/a&gt; ist. Sie zielt somit über gewöhnliches &lt;i&gt;&lt;a title="Alltag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alltag"&gt;Alltagswissen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; hinaus, das auf mehr oder weniger begrenzter persönlicher &lt;a title="Erfahrung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erfahrung"&gt;Erfahrung&lt;/a&gt; und &lt;a title="Intuition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intuition"&gt;Intuition&lt;/a&gt; basiert und deswegen auf &lt;a title="Meinung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meinung"&gt;Meinungen&lt;/a&gt; und &lt;a title="Überzeugung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ãberzeugung"&gt;Überzeugungen&lt;/a&gt; beruht, die in ihrer Gültigkeit subjektiv beschränkt sind."&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Die "methodisch kontrollierte Weise" der Wissensproduktion stützt sich unteranderem darauf, dass alle Informationen welche als Grundlage einer Arbeit dienen ebenfalls nach wissenschaftlichen Kriterien produziert wurden. Wissenschaftlichkeit erkennt man am Titel des Autoren (Prof. Dr. etc) und daran, dass die Information in einem (wissenschaftlichen) Buch oder einer Zeitschrift veröffentlicht wurden, oder auf einer Uni-Internetseite stehen. Zumindest ungefähr so funktioniert es.&lt;br /&gt;Bei Wikipedia ist das nun aber alles nicht gegeben. Da kann jeder anonym an den Artikeln herumwursteln. Wenn man nicht das findet, was man zitieren will, könnte man sich auch einen Artikel kurz selber (um)formulieren bevor man ihn zitiert. Dies ist nun aber alles überhaupt nicht kompatibel mit dem System welches die wissenschaftlichkeit der Wissenschaft sichert.&lt;br /&gt;Und trotzdem kann ich mir meinen Studienalltag ohne Wikipedia fast nicht mehr vorstellen. Wenn ich mit einem Begriff nicht klar komm schau ich mal kurz auf WP und wenn ich einen Überblick über ein Themengebiet brauch klick ich mich auch durch Wikipedia (&lt;a href="http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/internet-freund-und-feind-des.html"&gt;wobei dies sehr verherend sein kann&lt;/a&gt;). Danach hab ich meist eine Idee des Themas und mit etwas Glück hab ich auch eine paar brauchbare Literaturhinweise gefunden. Wenn ich jetzt jedoch etwas von diesem Wissen in eine Seminararbeit einfliessen lassen möchte, müss ich erst die - gottseidank oft im Artikel vorhandene - Literatur auftreiben um diese dann zitieren zu können.&lt;br /&gt;So ist das nun mal in unserem Wissenschaftssystem, fragt sich nur wie lange sich dies noch halten kann. Irgendwas wird sich wohl schon verändern in näxter Zeit. Ich denke Artikel wie jener über die &lt;a title="Laubholz-Säbelschrecke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laubholz-SÃ¤belschrecke"&gt;Laubholz-Säbelschrecke&lt;/a&gt; sind wohl recht zuverlässig richtig. Stell ich mir jedenfalls vor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113330414171950772?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/quelle-wwwdewikipediaorg.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113311224501927282</guid><pubDate>Sun, 27 Nov 2005 16:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-11-27T18:43:10.930+01:00</atom:updated><title>Internet: Freund und Feind des Studenten</title><description>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;So könnte es gewesen sein:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich lese einen Text in einem (analogen) Reader und stolpere da über den Begriff "Rassismus". Da sollte man mal wissen was es so für Definitionen dafür gibt. Der PC läuft sowieso -wegen der Beschallung- ich schau mal kurz auf Wikipedia was da so steht. Der Artikel auf WP ist ziemlich lang, die dazugehörige Diskussion fast endlos. Als ich das alles so ungefähr überflogen hab, sind dank Tabbed Browsing mindestens zehn Tabs offen mit weiteren WP-Artikeln wie "Rassismus ohne Rassen" oder "Xenologie", aber auch solche welche mich auf andere Seiten zum Thema führen. In dem Moment kommt jedoch ein Email rein in welchem eine Kollegin einer Arbeitsgruppe zu einem komplett anderen Thema einen Vorschlag für ein Konzept schickt. Ich les das natürlich gleich durch und schick eine Antwort. Dabei seh ich auch noch ein anderes Email welches ich schon lange beantworten sollte und erledige dies auch gleich. Danach kehr ich frohen Mutes zu meinen Rassismusdefinitionen zurück, wobei ich da über zwei Ecken schon auf der Seite eines Deutschen &lt;a href="http://www.schwarz-weizz-stylez.de.vu/"&gt;Hiphop-Projekts&lt;/a&gt; gelandet bin und ich dieses leider auch recht spannend find. Dann kommt noch meine Freundin vorbei und bittet mich ein paar DVDs zu kopieren. Das funktionert aber irgendwie nicht mit dem Programm das ich hab und ich muss ein anderes finden, runterladen und istallieren. Und dann ists dann irgenwie auch schon wieder Zeit fürs Abendessen, resp. fürs Kochen und der Text aus dem Reader wird auf morgen verschoben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Diese Erzählung beruht auf waren Begebenheiten, die einzelnen Szenen wurden jedoch zweck besserem Erzählfluss neu arrangiert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113311224501927282?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/internet-freund-und-feind-des.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113268043568986815</guid><pubDate>Tue, 22 Nov 2005 16:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-11-22T18:27:15.706+01:00</atom:updated><title>OpenSource Software fürs Studium</title><description>Ich sumpf grad durchs Internet auf der Suche nach einem Opensourceprogramm für qualitative Datenanalyse. Dies hab ich zwar noch nicht gefunden, dafür aber andere Dinge die wohl manchmal hilfreich sind und zu teuer zum kaufen wären. Zum Beispiel ein Programm zum transkribieren von Interviews: &lt;a href="http://sourceforge.net/projects/trans/"&gt;Transcriber&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://sourceforge.net/softwaremap/trove_list.php?form_cat=97"&gt;Hier&lt;/a&gt; gefunden, da gibts wohl noch unmengen hilfreiche Programme wenn man genug Geduld zum suchen hat. Für Statistik scheint &lt;a href="http://www.r-project.org/"&gt;R&lt;/a&gt; sehr erfolgreich zu sein,  anscheinend vom Funktionsumfang genügend für alle wissenschaftliche Ansprüche und gratis. An unserer Uni müssen wir uns jedoch immernoch mit mühsamen Trial-Versionen von SPSS (sauteures Statistikprogramm) herumschlagen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für qualitative Datenanalyse scheints jedoch nichts gratis zu geben.  Da gibts nur zwei Lösungen. 1. Warten bis &lt;a href="http://www.wu-wien.ac.at/cstat/hornik/diss_text_mining.txt"&gt;dieses&lt;/a&gt; Projekt fertig ist, welches R um Funktionen zur qualitativen Datenanalyse erweitert. Oder 2.Die Testversion von &lt;a href="http://www.maxqda.de/maxqda/index.htm"&gt;MaxQda&lt;/a&gt; runterladen und das Projekt möglichst in 30 Tagen fertig haben (oder auch einfach nochmals...). Atlas.ti und andere Programme haben ihre Testversionen soweit verstümmelt, dass es nicht möglich ist eine Seminararbeit damit zu schreiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113268043568986815?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/opensource-software-frs-studium.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113242431058882268</guid><pubDate>Sat, 19 Nov 2005 17:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-12-15T17:21:04.250+01:00</atom:updated><title>scheue Dozenten</title><description>Wegen den Sachen die ich an den Veranstaltungen der digitalen Allmend gehört (gelernt) hab, bin ich ein bisschen sensibilisiert darauf wie Dozenten mit dem Wissen umgehen das sie uns zu Verfügung stellen. Folien, Texte und anderen Kram ins Netz zu stellen gehört schon fast zum guten Ton bei Dozenten (über den Informationsgehalt und das Formatchaos reg ich mich ein andermal auf). Dabei gibts recht viele Dozenten, die ihre Daten hinter einem Passwort verstecken welches sie nur den Teilnehmer der Veranstaltung anvertauen. Mit &lt;a href="http://www.moodle.de/"&gt;Moodle&lt;/a&gt; (auch dazu ein andermal mehr) ist es jetzt sogar möglich, dass die Anmeldung der Studenten noch von einem Administrator akzeptiert werden muss.&lt;br /&gt;Da hab ich mich schon mal präventiv ein bisschen aufgeregt. Die Dozenten produzieren Wissen auf Staatskosten und dann tun sie noch mickrig wenns darum geht die Informationen zugänglich zu machen. Es ist ja sogar weniger Aufwand für sie, wenn sie wenn sie auf die ganze Geschichte mit dem Passwort verzichten würden, aber nein...&lt;br /&gt;Ich hab mittlerweile immerhin schon drei Dozenten von dieser Sorte auf das Thema angesprochen und die Antworten waren ganz anders als ich es erwartet hatte. Es ist nicht etwa so, dass sie einem Besitzdenken nachhängen und das von ihnen produzierte Wissen lieber in Büchern verkaufen würden, zumindest war dies nie das erste Argument. Die grösste Sorge der Dozenten war die Tatsache andere Wissenschaftler könnten auf ihre Unterrichtsunterlagen stossen und dies würde sich negativ auf ihren wissenschaftlichen Ruf auswirken. "Diese Folien machen nur Sinn, wenn man die Vorlesung dazu hört." "Es muss nicht alle Welt sehen was für ein Seminar ich mache." und:"Wenn ich etwas Veröffentliche muss es perfekt sein..." Waren so ungefähr die Voten die ich zu hören bekam.&lt;br /&gt;Hilfe! Wir brauchen dringen selbstsicherere WissenschaftlerInnen, sonst wird das nichts mit der digitalen Wissensallmend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113242431058882268?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/scheue-dozenten.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113233154254449885</guid><pubDate>Fri, 18 Nov 2005 16:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-11-18T17:32:22.553+01:00</atom:updated><title>digitale Allmend</title><description>"Wenn du ein Apfel hast und ich auch und wir tauschen den Apfel, dann haben wir immernoch je einen Apfel. Wenn ich aber eine Idee hab und du auch und wir tauschen die Ideen, dann haben wir beide zwei Idee." So einfach lässt sich der Unterschied zwischen materiellen und imaterielle Gütern erklären. Und trotzdem wird in unserer Gesellschaft immernoch beides gleich behandelt. Es kommt nicht draufan ob du Kartoffeln oder Wissen kaufen willst,  obwohl der Bauer seine Kartoffeln nur einmal verkaufen kann, der Autor sein Wissen aber beliebig häufig - ohne das es weniger wird. Mit dieser Problematik beschäftig sich der werdende Verein &lt;a href="http://www.allmend.ch"&gt;Digitale Allmend&lt;/a&gt;, der im Moment eine spannende Veranstaltungsreihe in der Roten Fabrik in Zürich zum Thema durchführt. Unteranderem hat da Marcus Dapp von &lt;a href="http://www.thealternative.ch"&gt;The Alternative&lt;/a&gt; gesprochen, dessen Projekt hier unbedingt erwähnt werden muss. Seine Vision einer freien Wissensgesellschaft hat er auch in einem &lt;a href="http://www.essays2030.ethz.ch/beitraege/Dapp_DigiSus.pdf"&gt;Aufsatz&lt;/a&gt; festgehalten mit dem er einen &lt;a href="http://www.essays2030.ethz.ch/"&gt;Wettbewerb&lt;/a&gt; der ETH Zürich gewann. Dieses Thema wird die Wissenschaftswelt und auch dieses Blog noch ziemlich beschäftigen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113233154254449885?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/digitale-allmend.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-19095725.post-113232666509831829</guid><pubDate>Fri, 18 Nov 2005 15:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2005-11-18T16:37:23.446+01:00</atom:updated><title>Der Anfang</title><description>Ich hab ja schon lange mit dem Gedanken gespielt ein Blog zu eröffnen. Nur wusste ich nicht recht was ich da schreiben sollte. Respektive wusste ich nicht auf was ich mich beschränken sollte. Denn ein Blog muss einfach ein recht genau umrissenes Thema haben. Heute morgen während einer Vorlesung ist mir eine akzeptable Idee gekommen. Studieren ohne Computer und Netz wär unmöglich, aber die Menschen tun sich mit dem Netz noch immer viel schwerer als mit der Bibliothek, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fear%2C_Uncertainty_and_Doubt"&gt;Furcht, Ungewissheit und Zweifel&lt;/a&gt; sind  weit verbreitet und die Studenten auch nicht immer so gewandt im Netz wie man es von der jungen Generation erwartet. Zu dem Thema sind mir in letzter Zeit einige Dinge aufgefallen, ich hab also sozusagen einen Berg von potentiellen Posts den ich abtragen muss:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Weshalb wollen viele Dozenten ihre Materialien nicht offen ins Netz stellen?&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;kollaborative Autorenschaft (Wikipedia) vs. wissenschaftliche Zitierweise&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Überwachungsängste bei eLearning&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Opensource/Copyleft bei Uniunterlagen&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;und andere ähnliche Sachen die ich schonwieder vergessen hab&lt;br /&gt;  &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; naja immerhin und ich will ja auch das was mir neu begegnet noch kommentieren...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19095725-113232666509831829?l=digitalstudent.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/der-anfang.html</link><author>noreply@blogger.com (der Kopf)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item></channel></rss>